Alexander der Große in den Apokalypsen des Christentums und des Islams

Alexander der Große hat niemals den Kaukasus betreten. Doch schon bald nach seinem Tod schrieb ihm die volkstümliche Geschichtsschreibung, die Vulgata-Tradition, auch in diesem Teil der Welt Heldentaten zu. Als Welteroberer musste er schließlich auch diesen Ort besucht haben. Zu den Taten, die er dort vollbracht haben soll, gehören Feldzüge gegen die Völker nördlich des Kaukasus, sowie die Errichtung von Befestigungswerken, um sie vom Eindringen in die zivilisierte Welt abzuhalten. Flavius Josephus berichtet, dass der König der Hyrkaner den Pass beherrsche, den Alexander einst mit Toren befestigt habe. Mit diesem hätte ein Skythenstamm verhandelt, um auf diesem Weg ins Gebiet der Meder einzudringen, um dort zu plündern und zu brandschatzen (bell. 7,7,4.).
Zwischen diesem Legendenkreis, der auch Eingang in den Alexanderroman des dritten nachchristlichen Jahrhunderts fand, und den Erzählungen über die apokalyptischen Völker der Bibel bestand jedoch bis ins siebte Jahrhundert keine direkte Verbindung: Werden bei Flavius Josephus auch die Skythen sowohl mit den Gog und Magog als auch mit den Toren Alexanders in Verbindung gebracht, ein direkter Zusammenhang zwischen den apokalyptischen Völkern und Alexander dem Großen besteht noch nicht. Die Trennung der beiden Sagenkreise wird auch an der Art deutlich, wie Isidor sie behandelt. Während er die Skythen und Goten mit den Gog und Magog verknüpft, tauchen in Verbindung mit den Toren Alexanders die Massageten und Hunnen auf (Etym. 9,2,66; Hist. Goth., 66).
Der einzige Hinweis auf eine frühere Verbindung der beiden Sagenkreise ist die apokalyptrische Schrift sermo de fine extremo, die dem syrischen Heiligen Ephraem Syrus (um 306-373) zugeschrieben wurde. In dieser wird berichtet, wie die apokalyptischen Völker und ihre Könige, unter ihnen Gog und Magog sowie die Hunnen, aus dem Gebiet hinter den Toren Alexanders hervorkommen. Die Identifikation des Autors dieser Apokalypse mit Ephraem ist jedoch höchstwarhscheinlich falsch. Es ist eher anzunehmen, dass diese Schrift dem berühmten Kirchenlehrer nur zugeschrieben worden ist, um ihr größere Authorität zu verleihen. Tatsächlich stammt sie jedoch wohl frühestens aus dem siebten Jahrhundert n. Chr.
Ab 511 und 515 drangen hunnische Verbände in Armenien und Syrien ein. Ein Jahrhundert später erschienen khazarische oder göktürkische Truppen im Kaukasus. Diese Invasionen spiegeln sich in den zeitgenössischen syrischen Alexander- erzählungen wider. In der christlichen Alexanderlegende reist der Makedonenkönig zum Kaukasus. Dort berichten ihm die Einwohner und unter ihnen besonders ein alter Mann, wer hinter diesem Gebirge lebt:

Die Einwohner sagten: „Sie sind die Hunnen.“ Er sagte aber zu ihnen: „Wer sind ihre Könige?“ Der alte Mann sagte: „Gog und Magog und Nawal sind die Könige der Söhne Japhets, und Gig und Teamron, und Tiyamron, und Beth-Gamli und Yapho’bar, und Shumardak, und Glusika und Ekshaphar, und Salgaddo, und Nislik, und Amarphal, und Ka’oza – diese sind die Könige der Hunnen. […] Die Hunnen ziehen aber nicht aus, um zu verderben, außer wenn der Zorn Gottes erregt wurde, … (150f)

Daraufhin errichtet Alexander ein Tor, das auch den letzten Zugang zu diesem Volk verschließt (153). Aber am Ende der Zeit sollen die Eingeschlossenen hervorkommen und die Feinde Roms vernichten (154f). Nach dieser Tat erscheint Alexander Gott und verspricht ihm, ihn im Kampfe zu unterstützen. Auf dem Kopf des Makedonenkönigs lässt er zwei eiserne Hörner wachsen, mit denen der seine Gegner niederwerfen soll (156).
Hier findet sich nun zum ersten Mal die Verschmelzung der biblischen Gog und Magog mit den von Alexander im Kaukasus eingeschlossenen Völkern. Die Schlußfolgerung aus dieser Gleichung ist jedoch eine völlig andere als z.B. die des Ambrosius: Die apokalyptischen Völker sind nicht die Feinde der Gläubigen, sondern werden von Gott geschickt, um die Gegner des Imperiums zu vernichten. Diese Interpretation ist der politischen Situation um 630 n. Chr. geschuldet: Nachdem das byzantinische Reich zu Beginn des Jahrhunderts in schwere Bedrängnis geraten war - 614 hatten sassanidische Truppen Jerusalem geplündert - war es Kaiser Herakleios 627 gelungen, seine persischen Feinde zu besiegen. Hierbei waren ihm göktürkische Truppen zu Hilfe gekommen. Diese Reitertruppen aus Zentralasien, die gut zum tradierten Bild der apokalyptischen Völker passten, hatten zur Rettung des christlichen Imperiums maßgeblich beigetragen.

Dem byzantinischen Kaiser Herakleios gelang es 627, das sassanidische Reich und seinen Herrscher Chosrau II. zu besiegen. Dieses Ereignis war auch noch Jahrhunderte später in Westeuropa bekannt, wie diese Darstellung auf einem französischen Kreuz des 12. Jahrhunderts zeigt. Die persönliche Unterwerfung des Chosrau ist jedoch eine Erfindung des Künstlers. Bevor Herakleios zu diesem Vergnügen kommen konnte, wurde der sassanidische Herrscher von seinem Sohn Kavadh im Frühjahr 628 abgesetzt und ermordet. Heute befindet sich dieses Stück im Louvre.

Als die Hoffnungen auf ein Wiedererstarken des Römischen Reiches durch den Vormarsch der arabischen Heere in den dreiziger Jahren bereits ein jähes Ende fanden, änderte sich auch wieder der Blick auf die apokalyptischen Völker: Diese wurden wieder zu Feinden der Gläubigen. In diesem Sinne wird der Stoff in einer weiteren syrischen Schrift aufgegriffen, dem Alexanderlied, das dem syrischen Bischof Jakob von Sarug (451-521) zugeschrieben wird, tatsächlich aber wahrscheinlich erst nach der Alexanderlegende entstanden ist. Im Alexanderlied erscheint dem Makedonenkönig ein Engel und offenbart ihm die heilsgeschichtliche Aufgabe seines Tores:

Der Herr sprach durch den Engel: Ich habe dich größer gemacht als alle Könige und Machthaber der ganzen Welt und dieses große Tor, das du in diesem Land gebaut hast, wird geschlossen bleiben, bis das Ende der Zeiten kommt. […]
Und der Herr wird dem Bösen in der Welt den Befehl geben über die Verlogenen und das Volk, das jenseits dieses Tores (ist), wird aufgeweckt werden.
Und wieder sammeln werden sich die Herrhaufen des Agog und der Magogiten, die grausamsten Geschöpfe, … (424-427; 461-464)

Nach dieser Offenbarung wird Alexander der Große selbst vom Geist Gottes erfüllt und berichtet, wie die apokalyptischen Völker besiegt werden:

Bei Jerusalem werden durch das Schwert fallen die Heerhaufen der Agogiten und Magogiten in einem großen Blutbad. (634f)

Die Erzählung, dass Alexander die unreinen Völker im Kaukasus eingeschlossen habe, wurde auch in der islamischen Welt rezipiert. Auch bildliche Darstellungen dieser Episode wurden angefertigt, wie z.B. diese persische Buchillustration aus dem 16. Jahrhundert, Chester Beatty Library, Dublin.

Die syrische Legende verwandelt den heidnischen Alexander in einen Gläubigen, der die Gunst Gottes besitzt. Das Alexanderlied zeigt ihn sogar als Propheten auf einer Stufe mit Jeremiah. Diese Interpretation des zweigehörnten Makedonenkönigs fand ihren Weg auch in eine weitere Schrift des frühen siebten Jahrhunderts, den Koran. Dort wird er daher Dhul-Qarnayn (der Zweigehörnte) genannt. In Sure 18 heißt es:

Als er nun den Ort zwischen den beiden Bergen erreichte, fand er neben ihnen Leute, die kaum ein Wort verstehen konnten. Sie sagten: „O du mit den zwei Hörnern, Gog und Magog stiften Unheil auf der Erde. Sollen wir dir einen Tribut aussetzen, dass du zwischen uns und ihnen eine Sperrmauer errichtest?“ Er sagte: “Die angesehene Stellung, die mir mein Herr verliehen hat, ist besser. Nun helft mir mit Kraft, so errichte ich zwischen euch und ihnen einen aufgeschütteten Wall. Bringt mir Eisenstücke.“ Als er nun zwischen den beiden Berghängen gleich hoch aufgeschüttet hatte, sagte er: „Blast (jetzt).“ Als er es zum Glühen gebracht hatte, sagte er: „Bringt mir (geschmolzenes) Kupfer, dass ich es darüber gieße.“ So konnten sie ihn nicht überwinden, und sie konnten auch nicht darin eine Bresche schlagen. Er sagte: „Das ist eine Barmherzigkeit von meinem Herrn. Wenn dann das Versprechen von meinem Herrn eintrifft, macht Er ihn zu Staub. Und das Versprechen meines Herrn ist wahr.“ (18,93-98)

Die syrische Alexanderlegende fand jedoch noch in einem weiteren Text ihren Niederschlag: der Offenbarung des Pseudo-Methodius. Diese war nach der Bibel und der Patristik eines der einflussreichsten Werke des abendländischen Mittelalters. Sie entstand in der zweiten Hälfte des siebten Jahrhunderts im oströmischen Syrien. Der Autor ist unbekannt. Um ihre Authorität zu erhöhen, wurde sie Methodius, dem Bischof von Olympos in Kleinasien zugeschrieben, der 311 oder 312 den Märtyrertod gestorben sein soll.
Ab 633 fielen moslemische Heere nach Syrien ein. In der Schlacht am Yarmuk, eines Nebenflusses des Jordans, erlitten die Byzantiner 636 eine schwere Niederlage. Damit war ganz Syrien in der Hand der Araber. Diese Invasion, aber auch Einfälle der Bulgaren und Khasaren, die zu dieser Zeit stattfanden, spiegeln sich in der Offenbarung wider. Über die Einschließung der unreinen Völker durch Alexander den Großen berichtet sie folgendes:

Alexander gründete die große Stadt Alexandria und regierte in ihr neunzehn Jahre. Er zog in den Osten und tötete den Meder Dareios und wurde Herr über viele Länder und Städte; die ganze Erde durchzog er und kam bis zu dem Meere Sonnenland. Dort erblickte er unreine und abscheuliche Völker: Das sind Abkömmlinge der Söhne Japhets. Als er ihre Unreinheit sah, erfasste ihn Abscheu. Denn sie aßen alle Arten von unsauberen, ekelhaften und garstigen Dingen. […] Sie begruben ihre Toten nicht, sondern fraßen sie auf.
Als Alexander dies ihre abscheulichen und unmenschlichen Gewohnheiten sah, fürchtete er, sie möchten damit die ganze Erde beflecken. So flehte er ihretwegen zu Gott, und mit seiner Hilfe trieb er sie mitsamt Weibern und Kindern und ihrer ganzen Sippschaft zusammen und führte sie aus dem Land der Morgenröte fort, indem er hinter ihnen her jagte, bis sie in die Länder des äußersten Nordens kamen. […]
Und wieder rief Alexander Gott an, und Gott der Herr erhörte sein Gebet und befahl den zwei Bergen, welche den Namen „Die Brüste des Nordens“ tragen, zusammenzurücken bis auf zwölf Ellen Abstand. Und Alexander erbaute eherne Tore und bestrich sie mit Asynchyton. […]
Dort also machte Alexander sie mitsamt ihrer schmutzigen und unmenschlichen und gottverhassten Zauberei unschädlich, sodass sie die beschriebenen Tore weder durch Feuer noch Eisen noch irgendeine andere Erfindung aufbrechen und entfliehen können. Doch in der Endzeit werden sie hervorkommen gemäß der Prophezeiung Ezekiels:
Am letzten Tag der Welt, vor ihrem Untergang, werden Gog und Magog ins Land Israel einfallen, das sind die Völker und Könige, die Alexander im äußersten Norden eingesperrt hat: Gog und Magog und Anug und Aneg und … (8,4-10)

Die Gog und Magog treten hier als zwei von 22 Völkern auf, die alle auf Noahs Sohn Japhet zurückgehen sollen und als unrein beschrieben werden. Von besonderer Bedeutung sind ihre Essgewohnheiten: Es wird berichtet, sie äßen allerlei unreine Dinge, u. a. sogar das Fleisch toter Menschen. Dieser Kannibalismus deutet wieder auf eine Parallele zur antiken Ethnographie hin. So berichtet schon Herodot von den Nachbarn der Skythen, den Anthrophagen, dass sie Menschenfleisch äßen (4,100; 106).
Auch diese Prophetie ermöglichte es den Zeitgenossen die Angriffe durch Araber, Bulgaren und Khazaren des siebten Jahrhunderts, in einen größeren Zusammenhang einzuordnen. Trotz der bedrückenden Gegenwart bestand Grund zur Zuversicht, denn in der Offenbarung wurde der endgültige Sieg der Christen verkündet. Doch auch das Vergehen des zeitgeschichtlichen Bezuges des Werkes tat seinem Erfolg keinen Abbruch. Sehr schnell wurde es ins Griechische, dann auch Armenische, Russische und Äthiopische übersetzt. Seine schnelle Übertragung ins Lateinische (um 700 n. Chr.) eröffnete ihm den Zugang nach Westeuropa (siehe hier).

Durch die Aufnahme der Gog und Magog in den Koran fanden sie auch Eingang auf arabische Karten. Die Karte des Al-Idrisi aus dem 12. Jahrhundert verortet sie von hohen Bergketten eingeschlossen ganz im Nordosten (unten-links auf der nach Süden ausgerichteten Karte), in einer Gegend, die grob der Mongolei entspricht.

 

Empfohlene Literatur:

 

Anderson, Andrew Runni: „Alexander and the Caspian Gates“ in: Transactions and Proceedings of the American Philological Association 59 (1928), S. 130-163.

 

Anderson, Andrew Runni: Alexander’s Gate, Gog and Magog, and the inclosed nations, Cambridge (Mass.) 1932.

 

Beile, Rüdiger: Zwischenruf aus Patmos. Der zeitgeschichtliche Rahmen der Johannes-Apokalypse und seine Folgen. Inaugural-Dissertation zur Erlangung der Doktorwürde der Philosophischen Fakultät der Julius-Maximilians-Universität Würzburg, 2002.

 

Bøe, Sverre: Gog and Magog. Ezekiel 38-39 as Pre-text for Revelation 19,17-21 and 20,7-10, Tübingen 2001 (=Wissenschaftliche Untersuchungen zum Neuen Testament. 2. Reihe, Bd. 135).

 

Bousset, Wilhelm: „Beiträge zur Geschichte der Eschatologie: Gog und Magog“, in: Zeitschrift für Kirchengeschichte 20 (1900), S. 113-131.

 

Boyle, John Andrew: „The Alexander Legend in Central Asia” in: Folklore 85:4. (1974), S. 217-228

 

Bridges, M.; Bürgel, J.Ch. (Eds.): The Problematics of Power. Eastern and Western Representations of Alexander the Great, Berlin et al.: Peter Lang 1996 (=Schweizer Asiatische Studien. Monograhien, Bd. 22).

 

Cölln, Jan, Susanne Friede, Hartmund Wulframt: Alexanderdichtung im Mittelalter. Kulturelle Selbstbestimmung im Kontext literarischer Beziehungen, Göttingen 2000.

 

Cross, Samuel H.: „The earliest allusions in Slavic literature to the Revelations of Pseudo-Methodius“, in: Speculum 4 (1929).

 

Kennedy, Hugh: „Syrien, Palästina und Mesopotamien“, in: CAH 14.

 

Klopprogge, Axel: Ursprung und Ausprägung des abendländischen Mongolenbildes im 13. Jahrhundert. Ein Versuch zur Ideengeschichte des Mittelalters, Wiesbaden 1993.

 

Nissen, Hans J.: Geschichte Altvorderasiens, München 1999 (=OGG 25).

 

Oehler, Johann: „Anastasios“ in: RE 1, coll. 2065-2067.

 

Pettinato, Giovanni: Semiramis. Herrin über Assur und Babylon, München 1991.

 

Pfister, Friedrich: „Alexander der Große in den Offenbarungen der Griechen, Juden, Mohammedaner und Christen“ in: id.: Kleine Schriften zum Alexanderroman, Meisenheim am Glan 1976 (=Beiträge zur klassischen Philologie Bd. 61).

 

Pfister, Friedrich: „Ein kleiner lateinischer Text zur Episode von Gog und Magog“, in: id.: Kleine Schriften zum Alexanderroman, Meisenheim am Glan 1976 (=Beiträge zur klassischen Philologie Bd. 61).

 

Reinink, G.J.: „Heraclius, the New Alexander. Apocalyptic Prophecies during the Reign of Heraclius“, in: G. J. Reinink, Bernard H. Stolte: The Reign of Heraclius (610-641): Crisis and Confrontation, Groningen 2002, S. 81-94.

 

Scherb, Victor: „Assimilating Giants: The Appropriation of Gog and Magog in Medieval and Early Modern England“ in: Journal of Medieval and Early Modern Studies 32:1 (2002), S. 59-84.

 

Quellen:

 

Die syrische Alexanderlegende:
Ernest Alfred Wallis Budge (Hg.): The History of Alexander the Great, Being the Syriac Version of Pseudo Callisthenes, New York 2003.

 

Das syrische Alexanderlied:
G.J. Reinink (Hg.)Das Syrische Alexanderlied. Die Drei Rezensionen, Louvain 1983 (=Corpus Scriptorum Christianorum Orientalium, Bdd. 454; 455: Scriptores Syri, Bdd. 175; 176).

 

Die Apokalypse des Pseudo-Methodius:
W.J. Aerts, G.A.A. Kortekass (Hgg.): Die Apokalypse des Pseudo-Methodius. Die älteren griechischen und Lateinischen Übersetzungen, Louvain 1998 (=Corpus Scriptorum Christianorum Orientalium, Bdd. 569; 570: Subsidia, Bd. 97; 98).
Helmut Van Thiel (Hg.): Leben und Taten Alexanders von Makedonien. Der griechische Alexanderroman nach der Handschrift L, Darmstadt 1983.

 

Abbildungsnachweis:

 

Herakleios und Chosrau II. auf einem französischen Kreuz des 12. Jahrhunderts, Louvre, Quelle: Wikipedia.

 

Persische Buchillustration aus dem 16. Jahrhundert, Chester Beatty Library, Dublin, Quelle: Wikipedia.

 

Karte des Al-Idrisi, Quelle: Wikipedia.

 



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